SPD Buchen

Neckar-Odenwald-Kreis

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11.08.2026, 13:00 Uhr wahrgenommen - wir fragen nach - Bestattungshaus Volk

20.08.2026, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr Bürgersprechstunde - Wo drückt der Schuh?
Diese Sprechstunde soll den Bürgerinnen und Bürgern eine feste Anlaufstelle bieten, um ihre Anliegen, Ideen und …

01.09.2026, 18:00 Uhr SPD OV Buchen Vorstandssitzung

03.09.2026, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr Bürgersprechstunde - Wo drückt der Schuh?
Diese Sprechstunde soll den Bürgerinnen und Bürgern eine feste Anlaufstelle bieten, um ihre Anliegen, Ideen und …

16.09.2026, 17:00 Uhr wahrgenommen - wir fragen nach - Bauamt

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Jusos Neckar-Odenwald wählen neuen Kreisvorstand und fordern Kurswechsel der SPD

Kreismitgliederversammlung in Buchen: Wechsel an der Spitze, klare sozialpolitische Positionen und Einsatz für Kinder und Jugendliche

Zur Kreismitgliederversammlung kamen die Jusos Neckar-Odenwald im Brunnencafé in Buchen zusammen. Im Mittelpunkt standen die turnusmäßigen Neuwahlen des Kreisvorstands sowie eine Diskussion über die aktuelle politische Lage.

Zu Beginn begrüßte der bisherige Co-Kreisvorsitzende Jonas Weber die anwesenden Mitglieder. In seinem Grußwort dankte der SPD-Kreisvorsitzende Markus Dosch den Jusos für die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Die Jusos hätten sich in den vergangenen Jahren zu einer tragenden Säule des SPD-Kreisverbands entwickelt und prägten dessen Arbeit heute an vielen Stellen maßgeblich.

Vor den Neuwahlen blickte Jonas Weber auf die vergangenen drei Jahre zurück. In dieser Zeit hätten die Jusos zahlreiche politische Veranstaltungen und Aktionen organisiert. Zu den wichtigsten Erfolgen zählte er den ersten Christopher Street Day in Mosbach im Jahr 2023, mehrere Veranstaltungen der Reihe „Pizza und Politik“ sowie die Mitorganisation der Demonstration für Demokratie und Menschenrechte Anfang 2025 mit rund 4.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Auch bei den Kommunalwahlen 2024 hätten so viele junge Menschen wie nie zuvor für die SPD kandidiert. Gleichzeitig sei der Einfluss der Jusos innerhalb des SPD-Kreisverbands deutlich gewachsen. Heute seien zahlreiche Jusos im Kreisvorstand vertreten.

CSD Stuttgart „Ohne Uns kein Wir“

Die SPDqueer Baden-Württemberg war in diesem Jahr mit einer eigenen Formation bei der Demonstration vertreten.

Gemeinsam mit zahlreichen Unterstützerinnen setzte die Arbeitsgemeinschaft ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Gleichberechtigung und die Rechte für die queere Comunity.

Mit Bannern, Regenbogenfarben und klaren politischen Botschaften zeigte die SPDqueer auf der Route durch die Stuttgarter Innenstadt Präsenz. Die Teilnahme an der Demonstration unterstrich die Bedeutung einer offenen, solidarischen und diskriminierungsfreien Gesellschaft. Gerade in Zeiten, in denen queere Rechte immer wieder unter Druck geraten, sei es wichtig, sichtbar zu bleiben und Haltung zu zeigen.

Die SPDqueer Baden-Württemberg nutzte den CSD Stuttgart, um deutlich zu machen, dass Gleichstellung kein Lippenbekenntnis sein darf, sondern dass diese in Politik und Gesellschaft aktiv vorangetrieben werden muss. Dazu gehören der Schutz vor Diskriminierung, ein selbstbestimmtes Leben für queere Menschen sowie eine konsequente Unterstützung von Vielfalt in allen Lebensbereichen.

Der Christopher Street Day 2026 in Stuttgart war wieder einmal ein gelungenes Fest. Bei besten Temperaturen zog die Demonstration bunt wie eh und jeh durch die Innenstadt. Die Demonstration hat gezeigt wie vielfältig die Community ist – die feiernde Menge am Straßenrand hat gezeigt wie erfreut diese aufgenommen ist in der Stadt.

Geplante Kürzungen bei der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall sind sozialpolitischer Rückschritt

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit in der SPD Baden-Württemberg (AfA Baden-Württemberg) kritisiert die aktuell diskutierten Reformüberlegungen zur gesetzlichen Krankenversicherung und insbesondere die geplante Kürzung der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall scharf.

Nach Berichten aus Koalitions- und Regierungskreisen wird im Rahmen einer Reform der gesetzlichen Krankenversicherung unter anderem eine Reduzierung der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall geprüft, darunter auch eine mögliche Verkürzung der bisherigen sechswöchigen Lohnfortzahlung durch Arbeitgeber sowie weitergehende Einschränkungen bei der Kostenübernahme im Krankheitsfall.

AfA Baden-Württemberg: Krankheit darf nicht zum finanziellen Risiko werden

Die AfA Baden-Württemberg warnt davor, die finanzielle Absicherung von Beschäftigten im Krankheitsfall aufzuweichen. Die Lohnfortzahlung von 100 Prozent für bis zu sechs Wochen ist ein zentraler sozialstaatlicher Schutzmechanismus und Ausdruck gesellschaftlicher Solidarität.

„Wer krank ist, muss sich auf Genesung konzentrieren können – ohne Angst vor Einkommensverlusten. Eine Kürzung der Lohnfortzahlung würde genau das Gegenteil bewirken“, erklärt die AfA BaWü.

SPDqueer Baden-Württemberg wählte neuen Landesvorstand

Markus Dosch aus dem Neckar-Odenwald-Kreis zum stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft SPDqueer Baden-Württemberg trafen scih zur Landesmitgliederversammlung in Mannheim. Tagungsort war das Wahlkreisbüro der Mannheimer Bundestagsabgeordneten Isabel Cademartori, welche zu Beginn auch ein Grußwort hielt.

Vor dem Hintergrund einer aufgeheizten gesellschaftlichen Stimmung und der jüngsten Landes- und Bundestagswahlen stand die Versammlung im Zeichen der Frage, wie die SPDqueer Baden-Württemberg in den kommenden Jahren sichtbar, kämpferisch und solidarisch für Akzeptanz und Gleichstellung eintreten kann. Nach der Begrüßung, Grußworten und dem Rechenschaftsbericht des bisherigen Landesvorstands diskutierten die Anwesenden über queerpolitische Schwerpunkte von der Bekämpfung queerfeindlicher Gewalt über Bildungs- und Aufklärungsarbeit bis hin zu Fragen von Selbstbestimmung, Gesundheit und Familienpolitik.

Im Mittelpunkt der Versammlung standen anschließend die turnusgemäßen Wahlen des Landesvorstands sowie der Delegierten für die Bundesebene.

Einstimmig wiedergewählt wurde Christian Gaus als Landesvorsitzender.

Besonders freuen wir uns, dass Markus Dosch (SPD Neckar-Odenwald-Kreis) gleich in zwei wichtige Funktionen gewählt wurde:

stellvertretender Landesvorsitzender der SPDqueer Baden-Württemberg und

Delegierter für die Bundeskonferenz der SPDqueer

Mit seiner Wahl ist der Ortsverein Buchen und die SPD Neckar-Odenwald-Kreis künftig noch stärker in der Landesarbeitsgemeinschaft und auf Bundesebene vertreten. Markus Dosch bringt langjährige Erfahrung aus der kommunalpolitischen Arbeit und aus dem Engagement für queere Themen vor Ort mit. Er will sich insbesondere dafür einsetzen, dass die Lebensrealitäten queerer Menschen im ländlichen Raum mehr Aufmerksamkeit bekommen und konkrete Verbesserungen angestoßen werden.

AfA-Landesdelegiertenkonferenz 2026: Starkes Signal für gute Arbeit

Markus Dosch in den AfA-Landesvorstand gewählt

Im Kolpinghaus Bad Cannstatt in Stuttgart fand die Landesdelegiertenkonferenz der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD Baden-Württemberg statt. Unter dem Motto „Gute und sichere Arbeit im Ländle!“ kamen Delegierte aus dem ganzen Land zusammen, mit dabei auch die beiden Delegierte aus dem SPD-Kreisverband Neckar-Odenwald, Kay Nultsch und Markus Dosch.

Ein sichtbares Zeichen setzten die Delegierten gleich zu Beginn der Konferenz. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des DGB wurde ein großes Banner präsentiert mit der klaren Botschaft zum 1. Mai 2026: „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“. Damit machten AfA und Gewerkschaften deutlich, dass es in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit vor allem um den Erhalt guter Arbeit, Tarifbindung und Mitbestimmung geht.

Die klaren Schwerpunkte sind gute Arbeit, starker Sozialstaat und Schutz des 8-Stunden-Tages.

Im Mittelpunkt der Konferenz standen zahlreiche inhaltliche Anträge, unter anderem ein umfassender Leitantrag „Gute Arbeit im Ländle:

- Arbeit sichern - Standorte halten - in Zukunft investieren“

- Forderungen nach einer gerechten Ausgestaltung des Bürgergelds und einer verlässlichen sozialen Sicherung

- der entschiedene Einsatz für den Erhalt des 8‑Stunden‑Tages und gegen eine Aufweichung des Arbeitszeitgesetzes

- sowie Initiativen für einen humanen Sozialstaat, der die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt stellt und die Jobcenter personell besser ausstattet.

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