22.10.2026 SPD Frauen Frauenstammtisch
23.10.2026, 14:00 Uhr SPD Frauen und Tour
Einladung zum gemeinsamen Ausflug nach Mosbach
Liebe Frauen,
die SPD Frauen Neckar-Odenwald laden he …
01.11.2026, 14:30 Uhr wahrgenommen - wir fragen nach - Bedemer Hannmertli
05.11.2026, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr Bürgersprechstunde - Wo drückt der Schuh?
Diese Sprechstunde soll den Bürgerinnen und Bürgern eine feste Anlaufstelle bieten, um ihre Anliegen, Ideen und …
07.11.2026, 14:30 Uhr wahrgenommen - gemeinsam besser entscheiden - AG 60plus BW
wahrgenommen - gemeinsam besser entscheiden
Liebe Genossinnen und Genossen,
wir …
Bei ihrer zweiten Mahnwache auf dem Wimpinaplatz in Buchen machten die SPD-Frauen Neckar-Odenwald auf Herausforderungen im Familienalltag aufmerksam. Im Gespräch ging es um verlässliche Kinderbetreuung, lange Wartezeiten in der Gesundheitsversorgung und bessere Bedingungen für Familien.
Zum Tag der Deutschen Einheit haben die SPD-Frauen Neckar-Odenwald auf dem Wimpinaplatz vor dem Buchener Rathaus zur Mahnwache eingeladen. Auch die Landtagsabgeordnete Dr. Dorothea Kliche-Behnke war nach Buchen gekommen. Im Mittelpunkt standen diesmal die Kinderbetreuung und die gesundheitliche Versorgung.
Luisa Nothhelfer eröffnete die Veranstaltung. Im Neckar-Odenwald-Kreis lebten rund 20.000 Kinder und Jugendliche zwischen null und 16 Jahren, erinnerte sie. Ihnen müsse eine Versorgung zur Verfügung stehen, die nicht nur auf dem Papier funktioniere.
Besonders schwierig sei die Situation für Familien mit Kindern, die Entwicklungsstörungen oder Behinderungen haben. Saskia Ackermann berichtete von langen Wartezeiten: Im Kinderzentrum Mosbach könne es bis zu einem Jahr dauern, bis Familien einen Termin erhielten. Bei der Ergotherapie vergingen mitunter mehr als sieben Monate. Wertvolle Zeit gehe dadurch verloren.
Der Skatepark an der Buchener alla-Hopp!-Anlage ist sehr beliebt und wird an vielen Tagen von Kindern und Jugendlichen genutzt. Die bestehende Anlage ist jedoch in die Jahre gekommen. Einzelne Elemente entsprechen nicht mehr den heutigen Sicherheitsstandards und müssen erneuert werden.
Der Gemeinderat hat sich für einen modernen Parcours in Betonbauweise entschieden. Diese Ausführung ist zwar kostenintensiver, verspricht aber eine hohe Langlebigkeit. Nach derzeitiger Planung soll der erneuerte Skatepark im Sommer 2027 in Betrieb gehen.
„Ich freue mich über den Vorschlag zur Erneuerung des Skateparks. Immerhin stand das Projekt auf der Wunschliste der SPD-Fraktion. Es ist eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Ich habe oft gesehen, was die Skater leisten - sowohl bei der Betreuung der Kinder in den Schnupperkursen des Feriensommers als auch bei den Skatecontests. Danke auch an die Verwaltung für ihr Engagement bei der Suche nach Förderprogrammen", so Markus Dosch, Fraktionsvorsitzender der SPD Buchen.
Für Volker Schwender trägt die geplante Bebauung beim Gückelberg-Projekt nicht allein der Zahl der Wohnungssuchenden Rechnung, sondern trägt zugleich dazu bei den Verbrauch zusätzlicher Flächen zu begrenzen.
Das Vorhaben setzt dafür nach Schwenders Darstellung auf zwei Prinzipien: Nachverdichtung und mehrgeschossiges Bauen. Geplant sind Gebäude mit bis zu vier Geschossen. Nachverdichtung kann unter anderem bedeuten, Baulücken innerhalb bestehender Bebauungspläne zu schließen und den vorhandenen Gebäudebestand besser zu nutzen.
Der stellvertretender Fraktionsvorsitzende verweist in seinem Statement auch auf das politische Ziel, den Flächenverbrauch zu reduzieren. Die Bundesregierung wolle ihn bis 2030 auf weniger als 30 Hektar pro Tag senken. Eine stärkere Nutzung bereits bebauter Flächen und eine höhere Baudichte seien wichtige Ansätze, um dieses Ziel zu erreichen.
v. l. n. r.: Markus Dosch (Co-Kreisvorsitzender), Fabienne Toninie (Co-Vorsitzende Jusos NOK), Daniel Krusic (Landesvorsitzender Jusos BW)
Wie können junge Menschen im Neckar-Odenwald-Kreis und in Baden-Württemberg gute Zukunftsperspektiven bekommen? Über diese Frage diskutierten die Jusos Neckar-Odenwald-Kreis und Baden-Württemberg in der AWO-Begegnungsstätte in Diedesheim mit Mitgliedern der SPD. Das öffentliche Treffen, zudem auch einige Interessensgruppen von und für Jugendbliche eingeladen waren, bildete den Auftakt der Gesprächsreihe „wahrgenommen - gemeinsam besser entscheiden".
Die Reihe soll auch außerhalb der Wahlkämpfe Raum für den Austausch mit den Arbeitsgemeinschaften, Foren, Arbeitskreisen, Beiräten und allen Interessierten der SPD Baden-Württemberg schaffen. Den Anfang machten die Jusos. Auch Gespräche mit der AG 60 plus, den SPD-Frauen, der Arbeitsgemeinschaft für Arbeit und der SPDqueer sind vorgesehen.
Daniel Krusic, Vorsitzender der Jusos Baden-Württemberg, gab einen Impuls zu aktuellen politischen Themen. Dabei ging es unter anderem um Antirassismus und die Frage, wie Menschen mit Migrationsgeschichte stärker einbezogen und ermutigt werden können, ihre Perspektiven einzubringen. Die Jusos wollen dafür mit Fakten gegen Vorurteile argumentieren, zugleich aber auch Betroffene stärker zu Wort kommen lassen, besonders in den sozialen Medien.
Ein weiterer Schwerpunkt war der Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Die Chancen für mehr Produktivität seien groß, zugleich müssten mögliche Folgen für Arbeitsplätze und Datenschutz bedacht werden. Entscheidend seien klare Regeln und die Frage, wo Daten verarbeitet werden und wer darauf zugreifen kann. Auch die Inhalte von KI-Anwendungen müssten kritisch geprüft werden.
Breiten Raum nahm die sozial gerechte Gestaltung des Klimaschutzes ein. Diskutiert wurde über den Ausbau erneuerbarer Energien, Speicher und die Bedeutung eines Klimageldes, das Haushalte mit geringeren Einkommen gezielt entlasten könnte. Markus Dosch, dem Co-Vorsitzenden der Kreis-SPD, ist es wichtig: „Umweltschutz und der Ausbau der erneuerbaren Energien müssen sozialverträglich sein“, da nur so die Akzeptanz und die Bereitschaft, sich daran zu beteiligen steige. Für Baden-Württemberg wurde dabei ein größerer Einsatz beim Ausbau erneuerbarer Energien gefordert. Auch die Zukunft der Industrie und der damit verbundenen Arbeitsplätze kam zur Sprache.
Bei der erweiterten Kreisvorstandssitzung der SPD Neckar-Odenwald war Jan-Peter Röderer, Generalsekretär der SPD Baden-Württemberg, zu Gast im Gasthaus "Zur Wanderlust" in Hettingen. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die künftige Ausrichtung der Landespartei und die Unterstützung der Arbeit vor Ort.
Ein wichtiges Anliegen: Die Gliederungen sollen bei inhaltlichen Themen und Programmen frühzeitig eingebunden werden. Außerdem sollen Themen für Zeiträume von drei bis sechs Monaten gesetzt werden. Materialien und Unterstützung bei Informationsveranstaltungen sollen das Ehrenamt weiterhin entlasten. Beim Wunsch nach prominenten Gästen vor Ort soll neben Abgeordneten auch der Landesvorstand berücksichtigt werden.
Röderer würdigte die Arbeit des Kreisverbands. 43 von 121 Terminen finden laut der Homepage der SPD Baden-Württemberg im SPD-Kreisverband Neckar-Odenwald statt. Die Anwesenden verwiesen zudem auf die im Vergleich zu den Landesdurchschnitten guten bis sehr guten Ergebnisse bei der Kreistags- und Landtagswahl.
Auch die anstehenden Vorstandswahlen waren Thema. Sie finden bei der Kreismitgliederversammlung am 13. Oktober 2026 statt. Zum Abschluss dankten Gäste und Vorstandsmitglieder Dorothee Schlegel und Markus Dosch für ihr langjähriges Engagement als Kreisvorsitzende.
22.10.2026 SPD Frauen Frauenstammtisch
23.10.2026, 14:00 Uhr SPD Frauen und Tour
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05.11.2026, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr Bürgersprechstunde - Wo drückt der Schuh?
Diese Sprechstunde soll den Bürgerinnen und Bürgern eine feste Anlaufstelle bieten, um ihre Anliegen, Ideen und …
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