SPD Buchen

Neckar-Odenwald-Kreis

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03.09.2026, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr Bürgersprechstunde - Wo drückt der Schuh?
Diese Sprechstunde soll den Bürgerinnen und Bürgern eine feste Anlaufstelle bieten, um ihre Anliegen, Ideen und …

16.09.2026, 17:00 Uhr wahrgenommen - wir fragen nach - Bauamt

22.09.2026, 19:00 Uhr OV Mosbach-Neckarzimmern "Aktuelle Situation NOK-Kliniken"

23.09.2026, 18:00 Uhr Politischer Stammtisch "Roter Rettich"

25.09.2026, 18:30 Uhr wahrgenommen - gemeinsam besser entscheiden - Jusos BW

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wahrgenommen - wir fragen nach - Bestattungshaus Volk

Im Rahmen ihrer Gesprächsreihe „wahrgenommen - wir fragen nach" besuchte die SPD das Bestattungshaus Volk in Osterburken. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Herausforderungen der Bestattungsbranche, gesellschaftliche Veränderungen, neue Bestattungsformen sowie die Wünsche des Unternehmens an Politik und Kommunen.

Sabrina Volk, die das Unternehmen inzwischen in der dritten Generation führt, gab den Besucherinnen und Besuchern einen umfassenden Einblick in den Berufsalltag. Das Bestattungshaus ist neben Osterburken auch in Billigheim und Buchen vertreten und führt jährlich rund 350 Bestattungen durch. Insgesamt arbeiten sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter auch Teilzeitkräfte, im Unternehmen.

„Mir ist wichtig, dass man mit den Angehörigen und den Verstorbenen würdevoll umgeht. Bestatter ist ein sozialer Beruf", betonte Sabrina Volk. Die Begleitung von Angehörigen in einer schwierigen Lebenssituation erfordere viel Einfühlungsvermögen, Flexibilität und Verantwortungsbewusstsein. Das Team sei an jedem Tag in der Woche rund um die Uhr erreichbar. Gerade deshalb sei der Fachkräftemangel für die Branche eine große Herausforderung. Die Arbeitszeiten verlangten ein hohes Maß an Flexibilität, während gleichzeitig das Rentenalter ansteige und es zunehmend schwieriger werde, qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen.

Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Bauland, Joachim Peters, zeigte anhand der vielen Beispiele beeindruckt von der Vielfalt der Aufgaben in der Bestattungsbranche.

Deutlich verändert haben sich nach Angaben von Sabrina Volk die Wünsche der Menschen bei der Wahl der Bestattungsform. Dabei ist es ihr wichtig, dass die Angehörigen eine große Auswahl haben und vor allem die Bestatter frei wählen dürfen. Feuerbestattungen hätten in den vergangenen Jahren zugenommen. Auch Baum- und Waldbestattungen würden häufiger nachgefragt. Darüber hinaus seien Seebestattungen, Biournen sowie besondere Formen wie Diamantbestattungen oder die Verarbeitung von Asche in Schmuck möglich.

Hoketse der SPD - Gemütlichkeit und Politik

Die Hoketse des des SPD Ortsvereins an der Pyramide bei der Katzenbuckeltherme ist nicht nur der "Goldstandard" für Gemütlichkeit unter den Sommerfesten im Hohen Odenwald. Sie steht vielmehr auch für den zwanglosen Austausch politischer Einschätzungen und Wünsche zwischen Gästen, Mandatsträgern und SPD Mitgliedern.  

In diesem Sinne trafen sich bei nicht zu heißem Sommerwetter diskussionsfreudige Besucher und Gastgeber, die es sich bei kühlen Getränken und vom Ortsvereinsvorsitzenden Heinz-Dieter Ihrig persönlich "auf den Punkt" gegrillten Steaks und Bratwürsten gut gehen ließen. Diskussionen über die "alte SPD" sowie über die Zukunft der SPD im Neckar-Odenwald-Kreis brachten nicht nur Erkenntnisse für Anna Cunningham aus Osterburken und Jonas Weber aus Neckargerach, die gemeinsam für die Doppelspitze des Kreisverbandes kandidieren. Auch die gestandenen Gemeinderäte der SPD, Heinz-Dieter Ihrig, Norbert Bienek und Rainer Ihrig konnten Anregungen für die weitere kommunalpolitische Arbeit mitnehmen. Das betrifft unter anderem die Frage der Abschaffung der von vielen als ausgesprochen kompliziert und bürokratisch empfundenen unechten Teilortswahl, die nach einen halben Jahrhundert des Zusammenwachsens der Waldbrunner Ortsteile nicht mehr zeitgemäß erscheint (weshalb die SPD Gemeinderatsfraktion in Waldbrunn bereits einen Antrag auf Vereinfachung des Wahlsystems für die Gemeinderatswahl Umstellung des Kommunalwahlsystems bei gleichzeitiger Beibehaltung der Ortschaftsräte gestellt hat). Es betrifft aber auch den Wunsch vieler Gesprächspartner nach einer Vergrößerung des sozialdemokratischen Gewichts in der Waldbrunner Kommunalpolitik. Hierfür bestehen im Ortsverein bereits konkrete Überlegungen. Unter Einbindung des Kreisverbandes ergeben sich mittelfristig auch darüber hinaus gute Perspektiven.

Jusos Neckar-Odenwald wählen neuen Kreisvorstand und fordern Kurswechsel der SPD

Kreismitgliederversammlung in Buchen: Wechsel an der Spitze, klare sozialpolitische Positionen und Einsatz für Kinder und Jugendliche

Zur Kreismitgliederversammlung kamen die Jusos Neckar-Odenwald im Brunnencafé in Buchen zusammen. Im Mittelpunkt standen die turnusmäßigen Neuwahlen des Kreisvorstands sowie eine Diskussion über die aktuelle politische Lage.

Zu Beginn begrüßte der bisherige Co-Kreisvorsitzende Jonas Weber die anwesenden Mitglieder. In seinem Grußwort dankte der SPD-Kreisvorsitzende Markus Dosch den Jusos für die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Die Jusos hätten sich in den vergangenen Jahren zu einer tragenden Säule des SPD-Kreisverbands entwickelt und prägten dessen Arbeit heute an vielen Stellen maßgeblich.

Vor den Neuwahlen blickte Jonas Weber auf die vergangenen drei Jahre zurück. In dieser Zeit hätten die Jusos zahlreiche politische Veranstaltungen und Aktionen organisiert. Zu den wichtigsten Erfolgen zählte er den ersten Christopher Street Day in Mosbach im Jahr 2023, mehrere Veranstaltungen der Reihe „Pizza und Politik“ sowie die Mitorganisation der Demonstration für Demokratie und Menschenrechte Anfang 2025 mit rund 4.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Auch bei den Kommunalwahlen 2024 hätten so viele junge Menschen wie nie zuvor für die SPD kandidiert. Gleichzeitig sei der Einfluss der Jusos innerhalb des SPD-Kreisverbands deutlich gewachsen. Heute seien zahlreiche Jusos im Kreisvorstand vertreten.

Nach Klinikentscheidung beginnt jetzt die eigentliche Arbeit

SPD-Fraktion treibt Zukunftskonzept für die Kliniken sowie Investitionen in Jugendhilfe und Kinderschutz voran

Zur ersten Fraktionssitzung nach der richtungsweisenden Entscheidung des Kreistags über die Zukunft der Neckar-Odenwald-Kliniken traf sich die SPD-Kreistagsfraktion im Vereinsheim der Eintracht 93 Walldürn. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die beschlossenen drei Jahre nun genutzt werden müssen, um die medizinische Versorgung im Landkreis langfristig auf eine tragfähige Grundlage zu stellen.

Fraktionsvorsitzender Jürgen Mellinger machte deutlich, dass die vergangenen Monate von intensiven Diskussionen, zahlreichen Sitzungen und einem engen Austausch mit der Bevölkerung geprägt waren. Besonders die von der SPD-Fraktion durchgesetzten Bürgerdialoge hätten gezeigt, wie groß die Verunsicherung vieler Menschen sei und wie wichtig es war, ihre Sorgen und Anregungen in den Entscheidungsprozess einzubeziehen.

Die Fraktion bewertet die Zustimmung des Kreistags zum interfraktionellen Mosbacher Antrag deshalb ausdrücklich positiv. Ausschlaggebend war aus Sicht der SPD, dass für den von der Verwaltung vorgeschlagenen Weg bis zuletzt keine belastbaren Nachweise vorlagen, wonach der Umbau zu einem Schwerpunktversorger in Buchen und einem sektorenübergreifenden Versorger in Mosbach tatsächlich zu einer nachhaltigen Entlastung der Finanzen geführt hätte. Gleichzeitig blieben wesentliche Fragen zur künftigen medizinischen Versorgung, zu den notwendigen Investitionen und zu den langfristigen Folgen für den Landkreis offen. Deshalb unterstützte die SPD-Fraktion den interfraktionellen Antrag mit acht von neun Stimmen.

Kreisrat Dr. Valentin Hoß stellte klar: „Mit der Entscheidung haben wir keine Reformen vertagt. Wir haben Zeit gewonnen, um auf einer belastbaren Grundlage über die Zukunft unserer Gesundheitsversorgung zu entscheiden. Gerade bei einer so weitreichenden Entscheidung dürfen wir keine unumkehrbaren Schritte gehen, solange wesentliche Fragen ungeklärt sind.“

Für die SPD-Fraktion bedeutet der Beschluss ausdrücklich kein „Weiter so“. Die kommenden drei Jahre müssten vielmehr konsequent genutzt werden, um die wirtschaftliche Situation der Kliniken zu verbessern und gleichzeitig ein zukunftsfähiges Gesamtkonzept für die Gesundheitsversorgung des Landkreises zu entwickeln.

Dazu werden die Kreisräte der SPD-Fraktion gemeinsam mit Kreisräten anderer Fraktionen eine umfangreiche interfraktionelle Anfrage an die Landkreisverwaltung einbringen. Im Mittelpunkt stehen konkrete Arbeitsaufträge aus dem Kreistagsbeschluss. Unter anderem soll dargestellt werden, wie die Auslastung der Kliniken verbessert, Betriebsabläufe optimiert und die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten ausgebaut werden kann. Gleichzeitig fordert die SPD, verschiedene Zukunftsmodelle systematisch zu prüfen. Dazu gehören ein zentral gelegenes Klinikum zwischen Mosbach und Buchen ebenso wie leistungsfähige regionale Gesundheitszentren in Buchen und Mosbach, die stationäre und ambulante Versorgung sinnvoll miteinander verbinden.

CSD Stuttgart „Ohne Uns kein Wir“

Die SPDqueer Baden-Württemberg war in diesem Jahr mit einer eigenen Formation bei der Demonstration vertreten.

Gemeinsam mit zahlreichen Unterstützerinnen setzte die Arbeitsgemeinschaft ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Gleichberechtigung und die Rechte für die queere Comunity.

Mit Bannern, Regenbogenfarben und klaren politischen Botschaften zeigte die SPDqueer auf der Route durch die Stuttgarter Innenstadt Präsenz. Die Teilnahme an der Demonstration unterstrich die Bedeutung einer offenen, solidarischen und diskriminierungsfreien Gesellschaft. Gerade in Zeiten, in denen queere Rechte immer wieder unter Druck geraten, sei es wichtig, sichtbar zu bleiben und Haltung zu zeigen.

Die SPDqueer Baden-Württemberg nutzte den CSD Stuttgart, um deutlich zu machen, dass Gleichstellung kein Lippenbekenntnis sein darf, sondern dass diese in Politik und Gesellschaft aktiv vorangetrieben werden muss. Dazu gehören der Schutz vor Diskriminierung, ein selbstbestimmtes Leben für queere Menschen sowie eine konsequente Unterstützung von Vielfalt in allen Lebensbereichen.

Der Christopher Street Day 2026 in Stuttgart war wieder einmal ein gelungenes Fest. Bei besten Temperaturen zog die Demonstration bunt wie eh und jeh durch die Innenstadt. Die Demonstration hat gezeigt wie vielfältig die Community ist – die feiernde Menge am Straßenrand hat gezeigt wie erfreut diese aufgenommen ist in der Stadt.

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03.09.2026, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr Bürgersprechstunde - Wo drückt der Schuh?
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