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Röderer nimmt Schienenverkehr der Metropolregion Rhein-Neckar in den Fokus einer parlamentarischen Initiative

Veröffentlicht am 13.10.2023 in Landespolitik

Anbindung der Region an die Landeshauptstadt und Pünktlichkeit der Züge noch immer unzureichend

 Jan-Peter Röderer: „Die Bahn sollte dringend ein Regionalverkehrsangebot zwischen Mannheim, Heidelberg und Stuttgart anbieten.“

Der Landtagsabgeordnete und neu gewählte verkehrspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Jan-Peter Röderer hat die mangelhafte Anbindung der Metropolregion Rhein-Neckar an die Landeshauptstadt Stuttgart kritisiert.

Röderer hatte eine parlamentarische Initiative eingebracht, um Haltung und Zukunftsperspektiven des Verkehrsministeriums zu dieser Verkehrsverbindung zu erfragen.

„Bis heute gibt es keine Direktverbindung im Regionalverkehr zwischen Stuttgart und dem Rhein-Neckar-Raum“, erklärte der Abgeordnete. Die Reisedauer von Mannheim nach Stuttgart betrage im Regionalverkehr durch das Umsteigen sage und schreibe rund zwei Stunden, während sie mit dem ICE lediglich 30 Minuten dauere. Dies deklassiere Fahrgäste, die sich das teure ICE-Ticket nicht leisten könnten und deshalb auf das Deutschlandticket angewiesen seien.

„Die Antwort der Landesregierung lässt leider keine Bereitschaft erkennen, an dieser Situation irgendetwas zu ändern. Es fehle an der Trassenverfügbarkeit, lässt das Ministerium verlauten“, erklärte der Abgeordnete. Nach Inbetriebnahme von Stuttgart 21 werde eine Direktverbindung aus der Metropolregion Rhein-Neckar nach Stuttgart geprüft.

Ob Stuttgart 21 tatsächlich wie geplant in Betrieb gehe, sei überhaupt nicht absehbar, was wiederum bedeute, dass eine Regionalverkehrsanbindung der Rhein-Neckar Metropolregion an die Landeshauptstadt in noch weiterer Ferne liege, erklärte Röderer. In langfristigen Konzepten sei zwar eine IRE-Linie zwischen Mannheim, Heidelberg und Stuttgart vorgesehen und werde unter Vorbehalt der finanziellen und betrieblichen Machbarkeit umgesetzt. Voraussetzung sei jedoch ein vollständiger viergleisiger Ausbau der Strecke zwischen Mannheim und Heidelberg, habe das Ministerium mitgeteilt.

Eine weitere Frage des Abgeordneten betraf die Verbindung beider Ballungsgebiete durch die Öffnung der bestehenden Fernverkehrsverbindungen für Nutzer des Deutschlandtickets. Diese Möglichkeit wurde jedoch durch das Ministerium als unrealistisch eingeschätzt, da bereits die bestehende IC-Linie stark ausgelastet sei und die Deutsche Bahn nur Tarifintegrationen auf wenig nachgefragten Linien ermögliche.

Kritisch wertete Röderer, dass es von Seiten des Ministeriums keinerlei Aussage zu Gerüchten über eine Streichung der Regionalexpressverbindung durch das Neckartal im Zuge der Inbetriebnahme von Stuttgart 21 gebe. Dies sei unbefriedigend und werde weitere parlamentarische Schritte seinerseits nach sich ziehen, so der Abgeordnete.

Die allgemein inakzeptable Unpünktlichkeit der Deutschen Bahn bestätigt sich leider auch auf den Strecken in der Metropolregion. So seien bis zu 25 Prozent der Züge zum Teil erheblich verspätet. Jan-Peter Röderer kündigte an, die Landesregierung in dieser Sache künftig konsequent an ihre Verantwortung zu erinnern und das Geschehen regelmäßig parlamentarisch zu überprüfen.

„Bisher ist nicht erkennbar, dass die Landesregierung ernsthaft versucht, die Metropolregion Rhein-Neckar und die Landeshauptstadt zügig mit einem günstigen Regionalverkehrsangebot zu verbinden und die Pünktlichkeit der Züge zu verbessern. Ich fordere Minister Hermann dringend auf, diese Verweigerungshaltung im Interesse der Attraktivität der Schiene aufzugeben und hier rasch nach Lösungen zu suchen“, erklärte Jan-Peter Röderer.

Pressemitteilung

Landtagsbüro

Jan-Peter Röderer MdL

Haus des Landtags

70173 Stuttgart

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