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Die SPD Buchen besuchte mit dem Projekt „wahrgenommen - wir fragen nach“ den Windpark von ABO Energy auf dem Welscheberg in Hainstadt.
Zuerst gab Dr. Daniel Duben als Team Manager Communications einen Überblick über das Unternehmen. 1996 wurde das Unternehmen mit zwei Mitarbeitern gegründet und wuchs auf über 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an. Im Hauptsitz in Wiesbaden sind davon ca. zweidrittel der Angestellten beschäftigt. In fast allen Bundesländern hat ABO Energy Projekte und ist in 16 Ländern aktiv. Auf Grund der breiten Tätigkeitsfelds wurde vor kurzem ABO Wind umfirmiert und trägt heute den neuen Namen. Das Portfolio umfasst neben Windanlagen, auch Solar- und Batterieparks, Projekte zu grünem Wasserstoff und den Bau von Trafostationen, sowie die technische und kaufmännische Betriebsführung.
Neben der Entwicklung des Baus der Anlagen übernimmt ABO Energy auch die Wartung und den Service.
Nicht nur diese Maßnahme sorgt für mehr Akzeptanz, sondern auch die Infomessen von ABO Energy, bei der sich jede Bürgerinnen und jeder Bürger zu den Anlagen, zur Stromerzeugung, aber auch zum Naturschutz informieren kann. Ebenso werden Baustellenführungen angeboten.
Robin Fischer berichtete als Projektleiter über die Windanalagen, welche von vielen unterschiedlichen Herstellern stammen. Die alten Anlagen mit einer Nabenhöhe von 149 m und einer Gesamthöhe mit Rotorblättern von 212 m erzeugen 3,5 Megawatt Strom. Dies, sowie die Wege und die Fundamente, sind ein Eingriff in die Natur. Dafür wird wiederaufgeforstet, sowohl am Standort, als auch in der näheren Umgebung. Besonders beeindruckend ist die 1,5 ha große Ausgleichsfläche in Hainstadt. Dazu kommen weitere 1 ha.
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